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Kann man eine Hochzeit versichern?

Nach dem Heiratsantrag beginnen bereits die Planungen für eine rauschende Hochzeitsfeier. Eine Hochzeitsversicherung schützt vor Überraschungen wie Erkrankungen oder einer Absage und sorgt dafür, dass die Brautleute nicht auch noch auf den Kosten sitzenbleiben.

(djd). Der schönste Tag im Leben wird oft über Monate im Voraus geplant und soll gebührend zelebriert werden. Schon Monate vorher schmieden sie Pläne für ihre Hochzeitsfeier, besichtigen mögliche Locations, planen das Festmotto oder engagieren einen Weddingplaner. Bei einem großen Kreis an Verwandten und Freunden, die mitfeiern, kommen schnell beträchtliche Kosten in fünfstelliger Euro-Höhe zusammen. Doch das gönnt man sich selbst und der Liebe gerne.

Rund 90 Prozent der Paare finanzieren ihre Hochzeit aus eigener Tasche. 19 Prozent erhalten dabei Unterstützung von den Eltern des Bräutigams, 23 Prozent von den Eltern der Braut. Diese Zahlen zitiert Statista aus einer Umfrage aus dem Jahr 2022. Umso ärgerlicher ist es allerdings, wenn das große Fest kurzfristig, zum Beispiel wegen einer Erkrankung, abgesagt werden muss.

Hochzeitspolice hilft bei hohen Stornokosten

Dass die Liebe ein Leben lang hält, lässt sich naturgemäß nicht versichern. Doch für die finanziellen Folgen einer geplatzten Hochzeitsfeier gibt es spezielle Versicherungen. Wenn es wenige Tage vor dem Ja-Wort zu einem Unfall kommt oder etwa der Trauzeuge plötzlich schwer erkrankt, kommen zu den gesundheitlichen Sorgen auch noch finanzielle Aspekte hinzu. Schließlich sind mit einer kurzfristigen Absage oder Verlegung des Festes meist hohe Kosten verbunden. Angehende Eheleute können dieses Risiko beispielsweise mit der Hochzeitsversicherung der Waldenburger absichern.

Sie haftet bei gesundheitlichen Problemen des Brautpaares, ihrer engeren Angehörigen und der Trauzeugen. Das gilt auch, wenn Dienstleister wie der Cateringlieferant oder der Vermieter des Festsaals ausfallen oder Insolvenz anmelden. Auch dann tritt die Versicherung für den finanziellen Schaden ein. Dazu gehören Stornokosten und Mehrausgaben für einen neuen Termin innerhalb der nächsten zwölf Monate.

Hochzeitsversicherung: Finanziell geschützt auch bei einem „Nein“

Planungssicherheit und Kostenschutz gelten für den Polterabend sowie für die standesamtliche und die kirchliche Feier. Auch Missgeschicke, die große Folgen nach sich ziehen können, sind abgesichert. Wenn beispielsweise das Brautkleid vor dem großen Tag beschädigt wird oder die Trauringe verlegt worden sind, wird eine finanzielle Entschädigung gewährt.

Die Höhe des Versicherungsbeitrags hängt von den Gesamtkosten der geplanten Hochzeit ab, unter waldenburger.com/hochzeit gibt es mehr Details und die Möglichkeit, individuelle Berechnungen anzustellen. Selbst bei Zweifeln an einem dauerhaften Liebesglück hat die Hochzeitspolice einen Zweck: Bei einer sogenannten Eheverweigerung, also einem „Nein“ vor dem Standesbeamten, haftet die Versicherung immerhin für den finanziellen Schaden.