Startseite » Verbraucher News » Einbruchrisiken im Herbst und Winter absichern

Einbruchrisiken im Herbst und Winter absichern

Im Schutz der Dunkelheit gehen Einbrecher in Herbst und Winter besonders gerne auf Beutezüge. Viele Hausbesitzer machen es den Tätern zusätzlich einfach, indem Fenster achtlos gekippt bleiben oder keine Sicherheitstechnik vorhanden ist. Umso wichtiger ist eine gute Sicherheitstechnik, um sich selbst und die Lieben zu schützen.

(djd). Einbrecher lieben die dunkle Jahreszeit: Im Schutz der früh einsetzenden Dämmerung bauen die Täter darauf, unentdeckt zu bleiben und gehen daher besonders ausgiebig auf Beutezug. Nach einer Auswertung des Versicherungsverbandes GDV ereignen sich bis zu 40 Prozent der Fälle im Zeitraum Oktober bis Januar.

Umso wichtiger ist es, an eine zuverlässige Sicherheitstechnik für das Zuhause zu denken. Denn viele Eigenheimbesitzer machen es den Ganoven allzu leicht. Gekippte Fenster oder Terrassentüren ohne Überwachung stellen buchstäblich eine Einladung dar. Über ungesicherte Zugänge können sich gewiefte Einbrecher in Sekunden Zutritt zum Eigenheim verschaffen.

Täter gar nicht erst ins Haus gelangen lassen

Das erste Ziel einer hochwertigen Sicherheitstechnik ist es, Tätern von vornherein das Eindringen ins Gebäude zu verwehren. So lassen sich mögliche gefährliche Konfrontationen zwischen dem Eindringling und den Bewohnern verhindern. Zudem sind im Vergleich zu den materiellen Schäden eines Einbruchs die psychischen Folgen der Tat oft viel schwerwiegender, schildert Ralf Mikitta, Sicherheitsberater des Verbandes für Wohneigentum Baden-Württemberg und Geschäftsführer der Mikitta GmbH:

„Wenn das Gefühl der Sicherheit und Geborgenheit in den eigenen vier Wänden einmal zerstört ist, fällt es vielen Opfern schwer, wieder neues Vertrauen aufzubauen. Das kann mitunter Jahre dauern, nicht wenige entscheiden sich auch für einen Umzug.“ Daher empfiehlt der Fachmann, rechtzeitig in die vorbeugende Sicherheitsausstattung zu investieren. Funkbasierte Systeme wie die Listener V7 lassen sich dazu einfach und zeitnah nachrüsten. Die Alarmanlage zum Beispiel überwacht neuralgische Punkte wie Fenster und Türen im Erdgeschoss.

Sicherheit einfach und schnell nachrüsten

Wird etwas Verdächtiges festgestellt, gibt das System sofort Alarm, mit lauten Tonsignalen oder auch indem die Gartenbeleuchtung aktiviert wird. So werden erfahrungsgemäß die Täter in die Flucht geschlagen, bevor sie überhaupt das Haus betreten können. Die Funktechnik bietet darüber hinaus den Vorteil, dass eine Installation ohne nachträglich verlegte Steuerleitungen möglich ist. Somit ist die einfach zu bedienende Sicherheitsausstattung auch kurzfristig für die dunkle Jahreszeit noch nachrüstbar.

Unter mikitta.gmbh etwa gibt es mehr Informationen dazu sowie eine Checkliste mit zehn nützlichen Tipps für mehr Sicherheit. Ein Tipp noch des Experten: Bei der Auswahl der Technik sollten Hausbesitzer darauf achten, dass die installierte Sicherheitstechnik nach der Norm EN 50131 zertifiziert ist und somit die Anforderungen etwa der Versicherung und der Polizei erfüllt.